Im Gespräch mit Christoph Schütz, Dipl. Wirtschaftsprüfer/­Partner

05.11.2018 Interview SWISS-KNOW-HOW-Magazin

Herr Schütz, die Geschichte der Revisia AG geht bis auf das Jahr 1926 zurück. Natürlich haben sich die Aufgaben seither stark verändert. Was können Kunden heute von Ihrem Team erwarten?

Einen grossen Erfahrungsschatz – und zwar nicht nur als Revisoren oder Buchhalter. Wir beraten unsere Kunden auch in Sachen Steuern, bei Nachfolgeregelungen, in der Altersvorsorge oder im Bereich Family Office. Weiter springen wir für unsere Kunden bei unvorhersehbaren Ausfällen ein. Alle unsere Dienstleistungen erbringen wir in deutscher und französischer Sprache.

Was liegt Ihnen in der Zusammenarbeit mit Ihren Kunden besonders am Herzen?

Trotz der auch in unserem Bereich wachsenden Digitalisierung ist uns der persönliche Kontakt sehr wichtig. Dies ist auch mit ein Grund für unsere Filialen in Murten und Aarberg. Wir wollen zeitnah auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen, vorausschauend agieren und den Kunden Mehrwerte ermöglichen. Ich meine damit, dass wir durch die Prüfung der Vergangenheit Schlussfolgerungen für die Zukunft ziehen können.

Für welche Kunden ist Revisia der richtige Ansprechpartner?

Wir verstehen uns als KMU-Kundenberater. Insbesondere familiengeführte Unternehmungen unterstützen wir umfassend und langfristig. Wir haben sogar Firmen im Portfolio, die wir seit der Gründung der Revisia 1926 zu unseren Kunden zählen dürfen. Unsere 21 Angestellten betreuen heute über 500 Kunden, wozu neben KMU auch öffentlichrechtliche Institutionen wie Einwohnergemeinden oder Vorsorgeeinrichtungen gehören.

Sie haben zuvor die Digitalisierung angesprochen. Wie verändert diese Ihre Arbeit?

Die Geschwindigkeit der Prozesse ist spürbar höher geworden. Unsere Kunden erwarten die zeitnahe Beantwortung ihrer Fragen und die schnelle Unterstützung bei Problemlösungen. Natürlich lassen sich viele Prozesse automatisieren, aber der Berater beim Abschluss, den Steuern, der Vorsorge oder bei einer Nachfolgeregelung wird nach wie vor benötigt.

Herr Schütz, besten Dank für das Interview.

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